Als Symbol für Zusammenhalt, Solidarität und Frieden haben die Jugendfeuerwehren es Landkreises Altötting auch in diesem Jahr wieder das Friedenslicht von ihren österreichischen Kameradinnen und Kameraden in der Burghauser Altstadt empfangen. In einem Fackelzug, angeführt von der Musikkapelle St. Georg, marschierten die Jugendlichen aus dem Landkreis Altötting mit ihren Betreuern, Funktionären und Ehrengästen an den österreichischen Kopf der Alten Grenzbrücke, wo die Delegation aus dem Bezirk Braunau mit dem Friedenslicht bereits wartete. Nach einem gemeinsamen Rückmarsch und Einzug in die Stadtpfarrkirche St. Jakob hielt man gemeinsam Andacht. In kurzen Grußworten betonten Kreisjugendwartin Selina Perzl und Burghausens Erster Bürgermeister Florian Schneider die Bedeutung des Friedens in der aktuell turbulenten und von Krisen gezeichneten Zeit. Landrat-Stellvertreter Hubert Gschwendtner, Braunaus Bezirksabschnittsfeuerwehrkommandant Franz Baier und Altöttings Kreisbrandrat Vincenzo Bucci schlossen sich in ihren darauffolgenden Ansprachen dem an. Nach einem vorgetragenen Gedicht, welches von Erwin Dürnberger verfasst wurde, hielt das Friedenslicht Einzug in zahllose Laternen.
Jugendfeuerwehren empfangen Friedenslicht
Die Jugendfeuerwehr Burghausen übergab das Friedenslicht nach der Andacht an Stadtpfarrer Erwin Jaindl.
Copyright Fotos Jugendgruppe mit Stadtpfarrer und Friedenslicht: KFV Altötting













