Bericht
Am 1. Mai stellte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Burghausen gemeinsam mit den beiden Trachtenvereinen „Almenrausch Lindach“ und „Salzachtaler Stamm“ wieder den Maibaum im Stadtpark auf. Traditionell wurde der 31 Meter hohe Baum lediglich mit Muskelkraft unter Zuhilfenahme sogenanter „Schweiberl“ in die Höhe gehieft. Rund 2.000 Besucher wohnten dem Ritual bei Kaiserwetter bei.
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Burghausen wird in diesem Jahr wieder zusammen mit den beiden Trachtenvereinen "Salzachtaler Stamm" und "Almenrausch Lindach" den Maibaum im Stadtpark aufstellen. Am 1. Mai, ab 11 Uhr, setzt sich der Maibaum von der Robert-Koch-Straße aus in Richtung Stadtpark in Bewegung, wo er dann traditionell ohne Hilfsmittel - lediglich mit sogenannten Schweiberl - aufgestellt wird. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, dem alten Brauch beizuwohnen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Ein persönlicher Erfahrungsbericht unserer Reischacher Kameradin Kerstin Unterhitzenberger über den Atemschutzlehrgang an der Kreisausbildungsstelle Burghausen:
Der Dienst von vielen Männern und Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr ist entscheidend für den Schutz und zur Sicherheit der gesamten Bevölkerung. Es sind nicht nur Grundausbildungen zu absolvieren, sondern auch Weiterbildungen wie der Atemschutzgeräteträger. Auch für Feuerwehrfrauen ist es hilfreich sich weiterzubilden, um zur "Elite" der Feuerwehr zu gehören, denn jeder hat Eigenschaften, die er im Notfall besonders gut einsetzen kann.
Der Bürgersaal war auch im Jahr 2013 wieder Austragungsort der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Burghausen. Erster Vorsitzender Thomas Lindner freute sich, angesichts der gut besetzten Besucherreihen, wieder die gewohnt rege Resonanz von Alt bis Jung feststellen zu können. Auch zahlreiche externe Vertreter gaben der Burghauser Wehr wieder die Ehre. Rupert Bauer führte in seiner Funktion als 3. Bürgermeister die Repräsentantenriege der Stadt Burghausen an, welche durch Stadtrat Norbert Stadler ergänzt wurde. Auch die umliegenden Wehren zeigten durch ihr Erscheinen ein durch partnerschaftliche Zusammenarbeit geprägtes Interesse. Vor allem die Acher Wehr, welche für das 150-jährige Gründungsfest als Patenverein gewonnen werden konnte, war mit einer kopfstarken Abordnung vertreten. Kreisbrandrat Werner Huber vertrat neben den Kreisbrandmeistern Johann Bernhard und Rupert Maier die Kreisbrandinspektion Altötting. Lindner durfte zudem Vertretern der Organisationen des Roten Kreuzes sowie der Polizeiinspektion Burghausen seinen Gruß aussprechen.
Weiterlesen: Gründungsfest in aller Munde - Bericht zur 149. Jahreshauptversammlung
Ranghohe Vertreter der Kreisbrandinspektion beehrten die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Burghausen vergangenen Montag. Grund dafür war der 50. Geburtstag unseres Kommandanten Franz Haringer. Namentlich genannt gratulierten Kreisbrandrat Werner Huber und die beiden Kreisbrandinspektoren Josef Fellner und Alois Wieser dem Jubilar. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Burghausen wünscht ihrem Kommandanten alles erdenklich Gute und sieht dem Jubeljahr in verbundener Gemeinsamkeit entgegen, wo auch sie vom 7. bis 9. Juni Geburtstag feiern darf!
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